Häufig gestellte Fragen

klein_kerstin

„Kommt das DOC überhaupt? Das dauert schon so lange.“

Der Oberbürgermeister mit seinem Verwaltungsvorstand bekennt sich eindeutig zum Jahrhundertprojekt DOC und auch die Politik hat sich mit ganz überwiegender Mehrheit für das DOC ausgesprochen. Deswegen arbeiten alle Verantwortlichen und die beteiligten Fachämter mit Hochdruck an einer schnellen Umsetzung. Langwierige Planungs- und Abstimmungsprozesse lassen sich aber bei einem solchen Großprojekt nicht vermeiden. Ziel ist es, noch im Jahr 2016 Baurecht für das DOC in Remscheid-Lennep zu schaffen.


 klein_bruni

„Wer zahlt das eigentlich alles?“

Der Investor trägt die Planungskosten für das DOC. Sein Investment trägt er selbstverständlich selbst. Aus dem Verkaufserlös, den die Stadt Remscheid vom Investor für den Verkauf des Röntgen-Stadions, des Jahnplatzes und des Kirmesplatzes erhält, werden alle notwendigen Teilprojekte wie beispielsweise die Verlagerung des Feuerwehrhauses und der Ausbau der Sportstätte Hackenberg finanziert.


„Welchen Vorteil verspricht sich Remscheid vom DOC?“

Das DOC ist für Remscheid mit einem geschätzten Investment von 150 Millionen Euro ein Jahrhundertprojekt. Es ist ein Projekt zur Stärkung Lenneps, der gesamten Stadt, des lokalen Arbeits- und Ausbildungsmarktes, der örtlichen Wirtschaft und des regionalen Tourismus.


„Wie reagiert die Stadt auf das erhöhte Verkehrsaufkommen, das mit dem Betrieb des DOC einhergeht?“

Für die Realisierung des DOC werden die Autobahn‐Anschlussstellen der A 1 „Remscheid“ und „Remscheid‐Lennep“ baulich angepasst. Darüber hinaus werden weitere Knotenpunkte, insbesondere die Ringstraße, die Lüttringhauser Straße und die Lenneper Straße (B 229 und B 51) nach den Notwendigkeiten ausgebaut. Das Verkehrsaufkommen wird durch diese Maßnahmen leistungsfähig und sicher abgewickelt.


„Mit wie vielen DOC-Gästen ist zu rechnen? Da gibt es doch bestimmt Schätzungen“

Die Besucherzahl des DOC in Remscheid wird auf jährlich 2 bis 2,5 Millionen geschätzt.


„Darf das DOC auch an Feiertagen und am Wochenende aufhaben?“

Für das DOC gelten dieselben Ladenöffnungszeiten wie für alle anderen Geschäfte in Remscheid. Es bleibt also an den Sonn- und Feiertagen zu. Eine Ausnahme bilden nur die verkaufsoffenen Sonntage.


„Immer wird behauptet, dass in Remscheid durch das DOC bis zu 800 neue Arbeitsplätze entstehen und auch ausgebildet wird. Stimmt das eigentlich? Und was für Jobs sind das?“

Die Anzahl der neuen Arbeitsplätze, die in Remscheid durch das DOC geschaffen werden, lässt sich aus Erfahrungswerten vergleichbarer Designer Outlet Center ableiten. Es entsteht von Ausbildungsplätzen in unterschiedlichen Berufsfeldern über sogenannte Mini-Jobs bis hin zur Vollzeit-Beschäftigungen eine breite Palette an Beschäftigungsformen.


„Nimmt die Stadt durch das DOC mehr Gewebesteuer ein?“

Ja – denn die in einem Designer Outlet‐Center ansässigen Einzelhändler dürften erfahrungsgemäß vollständig Gewerbetreibende mit mehrgemeindlichen Betriebsstätten sein. Dabei ist es egal, ob es sich um Einzelgewerbetreibende, Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften handelt. Auch andere DOC-Standorte wie Neumünster berichten ein erhöhtes Steueraufkommen durch das Einkaufscenter.


„Ist das DOC nachts komplett abgeriegelt?“

Der an die Altstadt Lennep angrenzende Teil des DOC-Geländes inklusive des Lenneper Platzes bleibt auch außerhalb der Geschäftszeiten für die Öffentlichkeit begehbar.


„Sind ausreichend Parkplätze für DOC-Gäste, Mitarbeiterschaft und uns vorhanden?“

Insgesamt 2.500 Stellplätze sichern beim Besuch des DOC ein angenehmes Parken für die Gäste und Mitarbeiterschaft des Einkauf-Centers. Die Tiefgarage P1 fasst rund 800 Fahrzeuge, das Parkhaus P2 zusätzliche 1.500. Ein Mitarbeiterparkplatz P3 ist am Talsperrenweg mit rund 200 Stellplätzen vorgesehen.


„Wie macht die Stadt auch touristische und kulturelle Ziele aufmerksam, damit die DOC-Gäste auch die Lenneper Altstadt, Remscheid an sich und das Umland besuchen?“

Touristische Informationen zum Stadttourismus und zur Region erhalten Gäste des DOC in einem Touristeninformationsbüro, das vor dem Übergang in die Lenneper Altstadt auf dem DOC-Gelände geplant ist.


„Werden auch Remscheider Handwerksbetriebe beteiligt, wenn das DOC gebaut wird?“

Wie bei jedem anderen Bauprojekt haben auch Remscheider Handwerksbetriebe die Möglichkeit, ihre Leistungen anzubieten.


„Wo kann ich mich informieren, wenn ich den neuesten Stand zum DOC-Projekt wissen will?“

Umfassende und aktuelle Informationen zum DOC , seinen Teilprojekten, zu Baustellen und vielem mehr finden Interessierte nicht nur auf der Web-Seite www.DOC-Remscheid.de. Wichtige Informationen liefert auch die DOC Remscheid-Zeitung, die an vielen öffentlichen Stellen dieser Stadt ausliegt. Bei Baustellenbegehungen, im Baubüro DOC, im Bürgerdialog mit dem Oberbürgermeister oder via Facebook können Interessierte sich außerdem informieren und einmischen.


„Wie erfahre ich rechtzeitig, wo ich herfahren muss, wenn an Lenneps Straßen gebaut wird?“

Zum Start der Baustellen in Remscheid-Lennep übertragen Web-Cams aktuelle Bilder zum Verkehrsgeschehen. Die Bilder der Web-Cams werden über die Web-Seite www.DOC-Remscheid.de veröffentlicht und können auf diese Weise jederzeit abgerufen werden. Das responsive Webdesign macht einen benutzerfreundlichen Empfang auf jedem Endgerät, vor allem auf Smartphones und Tablets, möglich.